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Weihnachten ohne Weihnachtsmarkt

Liebe Leserinnen und Leser,

nun brennt die erste Kerze auf dem Adventskranz - und doch will für viele keine wirkliche
Weihnachtsstimmung aufkommen, obwohl die ersten Weihnachtslieder erklingen und die Häuser
mit Kerzen, Sternen und Lichtern weihnachtlich geschmückt sind. Schon seltsam so eine
Weihnachtszeit ohne geselligen Weihnachtsmarkt - und mit steigenden Infektionszahlen.

Unsere Landesregierung setzt sich im Bund tatkräftig für passende Lösungen für unser
Bundesland ein. Es geht um die richtige Balance zwischen dem Notwendigen zur Eindämmung
des Infektionsgeschehens und der Möglichkeit, denkbar viel Freiheit für jeden Einzelnen
beizubehalten - und diese Differenziertheit schlägt sich aktuell in den für unser Land guten
Verhandlungsergebnissen zwischen Bund und Ländern nieder.

Es ist gut, dass der Gastronomie und Hotellerie eine klare Perspektive aufgezeigt wird, die
großzügigen Hilfen verlängert werden und dass es nun bei niedrigen Werten Lockerungs-
und bei hohen Zahlen Verschärfungsoptionen gibt. Das passt zu den aktuellen Heraus-
forderungen in Schleswig-Holstein - denn auch das Gefälle in unserem Land nimmt zu.

Während sich die Zahlen im nördlichen Landesteil auf niedrigem Niveau halten, sind die Zahlen
im Kreis Pinneberg deutlich über dem Landesschnitt. Die Zahlen hier vor Ort sind ein Appell an
uns alle, sie fordern uns heraus. Reduziert bekommen wir die Werte nur zusammen, ebenso
wie wir die Krise nur gemeinsam meistern. Lassen Sie uns im Kreis Pinneberg unter Beweis
stellen, dass wir mit Umsicht und Vorsicht gut durch diese Pandemie kommen.

Ich habe großen Respekt vor denjenigen, die tagein tagaus für das Funktionieren unseres
Gemeinwesens arbeiten - ob im Einzelhandel, bei der Post, im Gesundheits- oder Pflegebereich.
Ich möchte die Weihnachtszeit und diese Zeilen also nutzen, Ihnen einmal von Herzen „Danke!“ zu
sagen und Ihnen trotz aller Widrigkeiten einen weihnachtlichen Jahresausklang zu wünschen.

Herzlichst,
Ihre Barbara Ostmeier

Coronaschutz:
Coronaschutz: Barbara Ostmeier im Plenum des Landtages. Die Plexiglasscheiben zwischen den Abgeordneten dienen dazu, die Abstände zu wahren.

Kraftwerke Wedel und Moorburg

Lukas Kilian und Barbara Ostmeier: Pläne aus Absurdistan

Lukas Kilian, wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, äußerte sich
heute zu den Plänen für die Kraftwerke Wedel in Schleswig-Holstein und Hamburg
Moorburg:

„Der schwedische Betreiber Vattenfall streicht für das Kraftwerk Moorburg in
Hamburg, einem der modernsten und effizientesten Kohlekraftwerke in Deutschland,
eine Stilllegungsprämie während Hamburg gleichzeitig eines der schmutzigsten
Kohlekraftwerke weiter betreibt: Wedel.

Das ist absurd. Moorburg hätte bis 2038 laufen sollen, Wedel ist bekanntermaßen
eine Dreckschleuder. Schon seit langem fordern wir, das Uralt-Kraftwerk in Wedel
abzuschalten, das jährlich mit 1,4 Millionen Tonnen CO2 die Luft verpestet. Es ist
allerhöchste Zeit zum Handeln: Wir brauchen einen verbindlichen Abschalttermin für
Wedel von Hamburg! Die Abschaltung des Kraftwerks Moorburg ist zwar eine tolle
Nachricht für den Klimaschutz. Leider ist es aber die teuerste und unsinnigste Lösung
in der Region.

17.5 km Luftlinie entfernt von Kraftwerk Moorburg steht mit dem Heizkraftwerk Wedel
das älteste Kohlekraftwerk Deutschlands. Dieses gehörte Vattenfall und wurde im
September 2019 von der Hansestadt Hamburg gekauft. Seitdem ist Hamburg
Alleineigentümer des Kraftwerk-Dinos. Dazu Barbara Ostmeier,
Wahlkreisabgeordnete für Wedel:

„Die Abschaltung Moorburgs ist richtig, nur die Reihenfolge ist falsch. Der rot-grüne
Senat in Hamburg hat seine Hausaufgaben im Klimaschutz wieder nur an
Überschriften und nicht an Tatsachen ausgerichtet. Wer sich für die Abschaltung von
Moorburg feiern lässt, der verschrottet auch einen Neuwagen um dann in einem
Trabbi zu steigen.

Ich werde das Thema im gemeinsamen Ausschuss für die norddeutsche
Zusammenarbeit auf die Tagesordnung setzen lassen. Schleswig-Holstein muss den
Druck auf Hamburg erhöhen. Eine Abschaltung der Dreckschleuder ist überfällig!“

Kraftwerke | 01.12.2020 | Nr. 448/20
Pressemitteilung der CDU-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag

Liebe Besucherinnen und Besucher meiner Webseite,

ich freue mich, dass Sie meine Webseite besuchen. Im Zuge der Bekämpfung des neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) sind wir alle, Politik und Gesellschaft, vor eine ganz besondere Herausforderung gestellt. Und diese können wir nur gemeinsam im Schulterschluss bewältigen.

Hier finden Sie die Ersatzverkündung (§ 60 Abs. 3 Satz 1 LVwG) der Landesverordnung zur Bekämpfung des Coronavirus SARS-CoV-2

Bei Fragen und Problemen, die sich nicht klären lassen, steht Ihnen die Staatskanzlei mit folgender E-Mail-Adresse zur Verfügung: Corona@lr.landsh.de. Die Anfragen werden dort an die zuständigen Stellen und Kanäle weitergeleitet.

Ich persönlich stehe Ihnen selbstverständlich, wie gewohnt, jederzeit zur Seite, um Sie bestmöglich zu unterstützen. Nutzen Sie ggfs. dafür bitte meine Handynummer: 0160/8060942 für Anrufe oder WhatsApp oder meine E-Mail-Adresse: Barbara.ostmeier@gmx.de

Wenn wir uns alle an die wissenschaftlich gestützten Vorgaben und Empfehlungen unserer Landes- und Bundesregierung halten, dann bin ich zuversichtlich, dass wir gemeinsam diese Krise meistern werden.

Sie helfen und unterstützen damit vor allem auch all diejenigen Menschen, die weiterhin Tag für Tag ihrer Arbeit nachgehen und für unser aller Wohlergehen im Einsatz sind, in den Bereichen der medizinischen und pflegerischen Versorgung, der Sicherheit sowie Versorgung mit dem Notwendigsten.

Helfen Sie einander, seien Sie solidarisch und passen Sie gut auf sich und Ihre Nächsten auf.
Bleiben Sie gesund!

Ihre
Barbara Ostmeier, MdL