Jamaika stärkt den Sport

Barbara Ostmeier: Jamaika stärkt dem Sport den Rücken!

„Wir sehen: Wenn der organisierte Sport und die Politik an einem Strang ziehen, dann können wir gemeinsam viel erreichen“, freut sich Barbara Ostmeier, sportpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion. „Mit diesem neuen Unterstützungsfonds zeigt die Jamaika-Regierung, dass sie dem Sport den Rücken stärkt“.

Dieses Signal sei von großer Bedeutung, weil das Land gemeinsam mit den Vereinen und Verbänden sowie anderen wichtigen Akteuren den Sport im Norden fördern und weiter entwickeln will und daher an einer gezielten Sportentwicklungsplanung arbeite.

„Wir brauchen unsere Sportvereine doch auch und insbesondere nach Überwindung der Corona-Krise. Haben sie doch nicht nur eine sportliche, sondern insbesondere auch gesellschaftliche Bedeutung in unseren Städten und Gemeinden“, betont Ostmeier.

Ein großes Dankeschön richtet die Sportpolitikerin Ostmeier insbesondere an das für Sport zuständige Innenministerium und den Landessportverband. Ganz persönlich dankt sie den Sportpolitikerinnen und Sportpolitikern, auch bei SPD und SSW. Dass sie diesen Fonds schnell und lösungsorientiert mitgetragen haben, sei nicht selbstverständlich. Diese Einigkeit gilt es sich zu bewahren, findet Ostmeier: „Gemeinsamer Sport unterstützt in vielen Lebenslagen. Unterstützen wir also auch den Sport gemeinsam.“

Pressemitteilung der CDU Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag
Unterstützungsfonds Sport | 03.04.2020 | Nr. 122/20

Unterstützung für den Sport

Pressemitteilung Barbara Ostmeier - Unterstützung für den Sport

Von der Corona-Krise bleiben auch die Sportvereine nicht verschont; einige kann sie gar an die Grenzen ihrer Existenz bringen. Mitgliederaustritte und fehlende Einnahmen, z.B. durch nicht stattfindende Reha- oder Präventionskurse, stellen die Vereine vor große finanzielle Probleme. Zahlungsverpflichtungen für Personal und Mieten laufen aber weiter. Gut also, dass das Land Schleswig-Holstein den Vereinen nun mit neuen Soforthilfen direkt und gezielt bei der Bewältigung dieser Herausforderung und Probleme unter die Arme greift, ihre Verluste abzufedern und ihre Existenz zu sichern. Wir brauchen unsere Sportvereine doch auch und insbesondere nach Überwindung der Corona-Krise. Haben sie doch nicht nur eine sportliche, sondern insbesondere auch gesellschaftliche Bedeutung in unseren Städten und Gemeinden.

„Wir sehen: Wenn der organisierte Sport und die Politik an einem Strang ziehen, dann können wir gemeinsam viel erreichen“, freut sich Barbara Ostmeier, sportpolitische Sprecherin der CDULandtagsfraktion. „Mit diesem neuen Unterstützungsfonds zeigt die Jamaika-Regierung, dass sie dem Sport den Rücken stärkt und unterstreicht die Bedeutung des Ehrenamts in unseren Vereinen. Dieses Signal ist von großer Bedeutung, weil das Land gemeinsam mit den Vereinen und Verbänden sowie anderen wichtigen Akteuren den Sport im Norden fördern und weiter entwickeln will und daher an einer gezielten Sportentwicklungsplanung arbeitet.“

Auch Sportwissenschaftlerin Dr. Katharina Oehlert, im Vorstand des CDU Kreisverbands Pinneberg für Sport zuständig, ist für die Unterstützung für die Vereine durch das Land dankbar: „Wir haben im Kreis Pinneberg viele engagierte Sportvereine mit einem breiten Angebot für ihre Mitglieder. Die Vereine bieten ein sportliches Zuhause und sind integrierender Begegnungsort für alle Generationen. Als solche tragen sie eine große Verantwortung gegenüber ihren Mitgliedern und Mitarbeitern. Dabei dürfen wir sie als Politik nicht im Regen stehen lassen. Deshalb ist das Soforthilfeprogramm eine wichtige und richtige Maßnahme, von der auch unsere lokalen Vereine und der Kreissportverband, der für diese eine hervorragende Unterstützung leistet, profitieren können.“

Ein großes Dankeschön richtet die Sportpolitikerin Ostmeier an das für Sport zuständige Innenministerium und ganz persönlich auch an den Landessportverband und die Sportpolitikerinnen und Sportpolitiker bei SPD und SSW. Dass sie diesen Fonds schnell und lösungsorientiert mitgetragen haben, sei nicht selbstverständlich. Diese Einigkeit gilt es sich zu bewahren, findet Ostmeier. „Gemeinsamer Sport unterstützt in vielen Lebenslagen. Unterstützen wir also auch den Sport gemeinsam.“

Barbara Ostmeier, MdL, 03.04.2020

Corona-Pandemie

Pressemitteilung Barbara Ostmeier - Berichterstattung zu Sorgen der Sportvereine

Den Sportvereinen den Rücken stärken

Die Corona-Pandemie ist in voller Ausbreitung, auch vor dem Kreis Pinneberg macht sie nicht Halt, rasant schnellt die Zahl der Infizierten nach oben. Die Bekämpfung des neuartigen Virus stellt uns alle, vor große Herausforderungen - Wissenschaft, Wirtschaft und die Politik, insbesondere aber auch jeden Einzelnen. Die weitreichend verordneten Schließungen durch Bund und Land lösen bei Unternehmerinnen und Unternehmen, bei Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern und bei Selbstständigen mitunter existenzielle Ängste aus. Hier ist es Aufgabe von Politik, aber auch von der Gesellschaft, zu unterstützen, Ängste zu nehmen und den Unternehmen und ihren Mitarbeitenden so eine Perspektive der Besserung aufzuzeigen, die Krise zu überstehen und die Arbeitsplätze zu sichern. Hierfür stellt zunächst die Landesregierung in Schleswig-Holstein mit konstruktiver Unterstützung der Opposition allein 500 Millionen Euro zusätzlich zu den Maßnahmen der Bundesregierung bereit.

Corona - das ist ein Grund zur Vorsicht und zur Achtsamkeit. Als Sportpolitikerin weiß ich aber: Für Sportvereine bedeutet dies insbesondere Existenzsorgen, denn auch unsere Sportvereine sind von den drastischen Verbotsanordnungen umfasst. Sie quält die Unsicherheit, ob Mitglieder, weil sie das Sportangebot nicht nutzen können, dem Verein den Rücken kehren oder weiterzahlendes Mitglied bleiben, obwohl sie dafür in Zeiten wie diesen keine sportliche Leistung erhalten können und dürfen. Dennoch ist zur Abbremsung des schnellen Ausbreitens des Virus wichtig und richtig, große Menschenmengen und Gruppen zu meiden. Ich gebe zu: Den Vereinen an sich hilft das Verbot in ohnehin für den Sport schwierigen Zeiten von Mitgliederschwund und Trainermangel nicht wirklich, sie dient aber dem Gesundheitsschutz jedes einzelnen Mitglieds.

Daher möchte ich heute an Sie appellieren: Auch wenn Ihr Verein vor Ort seine Leistungen in dieser Ausnahmesituation nicht erbringen darf: Bleiben Sie Ihrem Verein treu. Jeder ehrenamtlich Engagierte verdient heute mehr denn je Ihre und unsere Solidarität und Unterstützung. Auch und besonders in Zukunft sind starke Sportvereine vor Ort unerlässlich. Für eine blühende Demokratie brauchen wir Orte der Begegnung für unterschiedliche Generationen, für Integration, für Solidarität. Und dass wir gemeinsam stark sind, das ist doch Kernbotschaft des Sports!

Es wird eine Zeit nach Corona geben. Kämpfen und sorgen wir dafür, dass es dann auch noch starke breit aufgestellte Vereine gibt, die unsere Gesellschaft kitten. Es ist jetzt an der Zeit, Ihrem Verein als Mitglied etwas Entscheidendes zurückzugeben: Vertrauen.

Barbara Ostmeier, MdL, 19.03.2020